Low Carb Rezeptideen von Marion Candela

Xylit

 © Marion Candela – nocarbs-blog.de
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Süßungsmittel Xylitol

Eigentlich ist Xylit chemisch gesehen ein Zuckeralkohol mit der Bezeichnung E-967, wird aber sehr oft als Zuckeraustauschstoff verwendet. Xylitol ist nachweislich von vorzüglicher Qualität zertifiziert nach ISO 9001. Hergestellt wird der Zuckerersatz aus Holz von finnischen Wäldern wird auch als (Birkenzucker) benannt nach den Umweltstandards ISO 14001.

Xylit wird auch aus nicht gentechnisch veränderten natürlichen Mais (China) hergestellt ist vegan und hat keinerlei tierische Bestandteile. Mit einen Reinheitsgrad von 99,5% wird Xylit weltweit von den größten Herstellern aus Finnland und China bezogen.

Im Labor wird nach der Herstellung entsprechend den vorgegebenen Richt- und Messwerten geprüft:

  • Reinheit
  • Geruch
  • Farbe
  • Löslichkeit

Erst dann darf der nun zertifizierte Rohstoff luftundurchlässig verpackt und nach Deutschland verschickt werden. In Deutschland wird der Zuckerersatz dann in den entsprechenden handelsüblichen Verpackungen abgefüllt.

Eigenschaften von Xylit

Das Süßungsmittel Xylit kann leicht verklumpen wenn es länger steht, weil es bei einer Luftfeuchtigkeit von 75% der Luft Wasser entzieht. Es bewirkt aber keinerlei Wechselwirkung zwecks Geschmack oder der Zubereitung von Speisen durch diese Eigenschaft. Die etwas gröbere Variante von Xylit eignet sich daher am Besten für Zuckerstreuer etc.

Xylitol hat etwa 40 % weniger Kalorien als herkömmlicher Haushaltszucker. Zum Backen, Kochen und zur eigenen Herstellung von Süßigkeiten können Sie den Zuckerersatz 1:1 verwenden. Die ganz feine Xylit-Variante ähnelt dem Puderzucker, daraus lassen sich viele Köstlichkeiten zaubern z.B. feines Marzipan, Pralinen.

In Getränken wäre mehr das Erythritol zu empfehlen, da Xylitol abführend wirken kann und man leicht in den Getränken zuviel davon verzehren könnte.

Wichtig beim erstmaligen Gebrauch von Xylitol, den Körper langsam in den ersten Tagen an den Zuckerersatz gewöhnen. Hunde vertragen den Zuckerersatzstoff übrigens nicht, deshalb generell von Tieren fernhalten.

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